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Autor: · Veröffentlicht: 28.10.2026

Persönlichkeitsstörungen und Sucht: Wie hängen sie zusammen?

Ilustracja do artykułu: Persönlichkeitsstörungen und Sucht: Wie hängen sie zusammen?

Warum manche Menschen Alkohol, Drogen oder andere Suchtmittel nutzen, um belastende Gefühle zu bewältigen – und weshalb eine erfolgreiche Behandlung mehr braucht als den Verzicht auf eine Substanz.

Eine Suchterkrankung entsteht selten durch einen einzigen Auslöser. Biologische Voraussetzungen, psychische Belastungen, persönliche Erfahrungen und das soziale Umfeld können zusammenwirken. Bei manchen Betroffenen kommen Schwierigkeiten hinzu, die eng mit der eigenen Persönlichkeit, dem Selbstwertgefühl oder der Regulation von Emotionen verbunden sind.

Besonders komplex kann die Situation werden, wenn neben einer Abhängigkeit auch eine Persönlichkeitsstörung vorliegt. Beide Erkrankungen können sich gegenseitig beeinflussen. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede Person mit einer Suchterkrankung automatisch eine Persönlichkeitsstörung hat – oder dass eine Persönlichkeitsstörung zwangsläufig zu einer Abhängigkeit führt.

Um diese Zusammenhänge zu verstehen, lohnt sich ein genauer Blick auf die psychologischen Mechanismen und die Möglichkeiten einer gemeinsamen Behandlung.

Was ist eine Persönlichkeitsstörung?

Die Persönlichkeit beschreibt, wie ein Mensch sich selbst wahrnimmt, Gefühle erlebt, Beziehungen gestaltet und auf Herausforderungen reagiert.

Von einer Persönlichkeitsstörung sprechen Fachleute, wenn bestimmte Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster über längere Zeit so ausgeprägt und unflexibel sind, dass sie erhebliches Leiden oder Schwierigkeiten im Alltag verursachen.

Dabei geht es nicht um einen „schlechten Charakter“, mangelnde Willenskraft oder moralisches Versagen. Eine Persönlichkeitsstörung ist eine psychische Erkrankung beziehungsweise eine klinisch bedeutsame Beeinträchtigung der Persönlichkeitsfunktionen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) berücksichtigt in der internationalen Klassifikation ICD-11 insbesondere den Schweregrad der Beeinträchtigungen sowie bestimmte Persönlichkeitsmerkmale. Dazu gehören beispielsweise ausgeprägte negative Emotionalität, Enthemmung, Distanziertheit oder zwanghaft-perfektionistische Muster.

Entscheidend ist nicht ein einzelnes Merkmal, sondern die Gesamtwirkung auf das Leben eines Menschen. Eine zuverlässige Diagnose gehört deshalb in die Hände entsprechend qualifizierter Fachleute.

Warum können Persönlichkeitsstörungen und Sucht gemeinsam auftreten?

Menschen können aus unterschiedlichen Gründen Alkohol trinken, Drogen konsumieren oder problematische Verhaltensweisen entwickeln.

Manche suchen Entspannung oder positive Gefühle. Andere versuchen, Angst, Scham, innere Leere, Einsamkeit oder starke Anspannung vorübergehend zu unterdrücken.

Gerade der zweite Mechanismus kann eine besondere Rolle spielen, wenn es schwerfällt, belastende Emotionen auf andere Weise zu regulieren.

Alkohol kann zunächst das Gefühl vermitteln, sozial sicherer zu sein. Bestimmte Drogen können vorübergehend Anspannung verändern oder unangenehme Gedanken in den Hintergrund drängen. Problematisches Glücksspiel kann kurzfristig Aufregung und ein Gefühl von Kontrolle erzeugen.

Doch diese Erleichterung hält häufig nicht lange an. Werden Substanzen oder bestimmte Verhaltensweisen immer wieder zur wichtigsten Bewältigungsstrategie, kann sich ein problematisches Muster verfestigen.

Wichtig: Nicht jede Persönlichkeitsstörung ist mit Impulsivität verbunden. Ebenso wenig lässt sich aus einem Suchtproblem allein auf eine Persönlichkeitsstörung schließen.

Vier Mechanismen, die eine Abhängigkeit verstärken können

1. Schwierigkeiten bei der Emotionsregulation

Wer Gefühle sehr intensiv erlebt oder nur schwer beruhigen kann, empfindet bestimmte Situationen möglicherweise als besonders belastend.

Nach einem Streit, einer Zurückweisung oder einer Enttäuschung kann der Wunsch entstehen, den inneren Druck sofort loszuwerden.

Wenn Alkohol oder Drogen in solchen Momenten wiederholt Erleichterung verschaffen, kann das Gehirn diese Reaktion zunehmend mit Entlastung verbinden.

Ein möglicher Kreislauf entsteht:

Belastendes Gefühl → Konsum → kurzfristige Erleichterung → negative Folgen → neue Belastung → erneuter Konsum.

In der Psychologie wird dieser Zusammenhang unter anderem mit negativer Verstärkung erklärt: Ein Verhalten wird wahrscheinlicher, weil es einen unangenehmen Zustand kurzfristig reduziert.

Langfristig können dadurch jedoch neue Probleme entstehen – etwa Konflikte, gesundheitliche Schäden oder ein zunehmender Verlust an Kontrolle.

2. Impulsivität und Schwierigkeiten mit der Selbststeuerung

Impulsivität bedeutet, dass Menschen in bestimmten Situationen sehr schnell handeln, ohne die möglichen Folgen ausreichend berücksichtigen zu können.

Unter starker emotionaler Belastung fällt es dann besonders schwer, zwischen einem Verlangen und einer Handlung innezuhalten.

Ein Beispiel: Eine Person hat sich vorgenommen, keinen Alkohol mehr zu trinken. Nach einem heftigen Konflikt greift sie jedoch spontan zur Flasche, obwohl sie die möglichen Folgen kennt.

In einer solchen Situation reicht Wissen über die Risiken der Abhängigkeit oft nicht aus. Hilfreich können therapeutisch erlernte Fähigkeiten sein, um Impulse frühzeitig zu erkennen, Anspannung auszuhalten und bewusst andere Entscheidungen zu treffen.

3. Ein instabiles Selbstwertgefühl

Bei manchen Menschen schwankt die eigene Selbstwahrnehmung stark.

Sie fühlen sich zeitweise leistungsfähig und selbstsicher, in anderen Momenten dagegen wertlos, ungeliebt oder vollkommen überfordert.

Suchtmittel können kurzfristig das Gefühl vermitteln, mutiger, entspannter oder selbstbewusster zu sein.

Das Problem: Wird das Selbstwertgefühl zunehmend durch Substanzen oder süchtiges Verhalten reguliert, entsteht keine dauerhafte innere Stabilität.

In einer Behandlung kann es deshalb wichtig sein, nicht nur den Konsum zu verändern, sondern auch an Selbstakzeptanz, realistischen Erwartungen und einem tragfähigeren Selbstbild zu arbeiten.

4. Belastende Beziehungsmuster

Zwischenmenschliche Beziehungen können für Menschen mit bestimmten Persönlichkeitsstörungen besonders herausfordernd sein.

Mögliche Schwierigkeiten sind beispielsweise eine ausgeprägte Angst vor Zurückweisung, ein starkes Bedürfnis nach Bestätigung, soziale Unsicherheit oder Probleme im Umgang mit Konflikten.

Ein Suchtmittel kann dann zur scheinbaren Bewältigungshilfe werden: um Unsicherheit zu überdecken, Einsamkeit zu betäuben oder nach einer Auseinandersetzung zur Ruhe zu kommen.

Gleichzeitig kann eine Abhängigkeit Beziehungen zusätzlich belasten. Heimlicher Konsum, gebrochene Absprachen oder finanzielle Schwierigkeiten erschweren das gegenseitige Vertrauen.

Deshalb spielen stabile Beziehungen und der Aufbau gesunder Grenzen bei vielen Behandlungsverläufen eine wichtige Rolle.

Borderline und Sucht: Ein besonders häufig untersuchter Zusammenhang

In der Forschung wird unter anderem die Borderline-Persönlichkeitsstörung im Zusammenhang mit Substanzkonsumstörungen intensiv untersucht.

Bei einer Borderline-Erkrankung können Schwierigkeiten mit der Emotionsregulation, dem Selbstbild und zwischenmenschlichen Beziehungen im Vordergrund stehen. Manche Betroffene erleben zudem impulsives Verhalten oder starke Angst vor dem Verlassenwerden.

Wenn gleichzeitig eine Alkohol- oder Drogenabhängigkeit besteht, kann es schwieriger werden, emotionale Krisen zu bewältigen und langfristig stabile Veränderungen zu erreichen.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung zwangsläufig süchtig werden. Viele entwickeln keine Abhängigkeit.

Auch Persönlichkeitsstörungen mit anderen Schwerpunkten können gemeinsam mit einer Suchterkrankung auftreten. Die konkreten Zusammenhänge unterscheiden sich von Mensch zu Mensch.

Eine pauschale Einteilung in vermeintlich „typische Süchtige“ wäre daher fachlich falsch und stigmatisierend.

Doppeldiagnose: Was bedeutet das in der Suchttherapie?

Wenn bei einem Menschen sowohl eine Suchterkrankung als auch eine weitere psychische Erkrankung festgestellt wird, sprechen Fachleute von Komorbidität, also dem gemeinsamen Auftreten mehrerer Erkrankungen.

Im Alltag wird dafür häufig auch der Begriff Doppeldiagnose verwendet.

Diese Unterscheidung ist wichtig, weil sich die Symptome überschneiden können.

Langfristiger Substanzkonsum, eine akute Intoxikation oder Entzugserscheinungen können beispielsweise mit Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, Misstrauen oder impulsivem Verhalten einhergehen.

Solche Symptome bedeuten nicht automatisch, dass eine eigenständige Persönlichkeitsstörung vorliegt.

Für die diagnostische Einschätzung ist deshalb entscheidend, wie sich bestimmte Muster über längere Zeit zeigen und in welchen Situationen sie auftreten.

Fachleute berücksichtigen unter anderem:

  • die persönliche und psychische Vorgeschichte,
  • die Dauer und Entwicklung der Beschwerden,
  • das Verhalten außerhalb akuter Konsum- oder Entzugssituationen,
  • bestehende Beziehungen und alltägliche Belastungen,
  • weitere mögliche psychische Erkrankungen.

Eine gründliche Diagnostik benötigt manchmal Zeit. Die Behandlung einer bestehenden Suchterkrankung muss deswegen aber nicht aufgeschoben werden.

Warum eine Entgiftung allein häufig nicht ausreicht

Eine medizinisch begleitete Entzugsbehandlung kann ein wichtiger erster Schritt sein. Sie behandelt jedoch nicht automatisch die psychologischen Auslöser und Gewohnheiten, die den Konsum mit aufrechterhalten.

Wenn jemand nach dem Entzug weiterhin bei jeder emotionalen Krise zur einzigen vertrauten Bewältigungsstrategie zurückkehren möchte, bleibt das Rückfallrisiko bestehen.

Bei gleichzeitig vorliegenden Persönlichkeitsproblemen ist deshalb häufig eine längerfristige, aufeinander abgestimmte Behandlung sinnvoll.

Sie kann verschiedene Bausteine enthalten:

Psychotherapie

Eine Psychotherapie hilft dabei, problematische Denk- und Verhaltensmuster besser zu verstehen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Je nach Diagnose, Belastung und persönlicher Situation kommen unterschiedliche psychotherapeutische Verfahren infrage.

Training zur Emotionsregulation

Betroffene können lernen, intensive Gefühle früher zu erkennen und mit ihnen umzugehen, ohne unmittelbar zur Substanz greifen zu müssen.

Solche Fähigkeiten werden häufig als Skills bezeichnet.

Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT)

Die Dialektisch-Behaviorale Therapie wurde insbesondere für die Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung entwickelt.

Sie umfasst unter anderem Strategien zur Emotionsregulation, zum Umgang mit Anspannung, zur Achtsamkeit und zur Verbesserung zwischenmenschlicher Fähigkeiten.

Für Menschen, bei denen zusätzlich eine Substanzkonsumstörung besteht, wurden spezielle Anpassungen dieses Ansatzes untersucht.

Welche Behandlung geeignet ist, sollte individuell entschieden werden.

Rückfallprävention

Zur Rückfallprävention gehört es, persönliche Auslöser zu erkennen und konkrete Strategien für schwierige Situationen zu entwickeln.

Dazu kann ein Plan gehören, der festlegt:

  • Woran erkenne ich, dass meine Anspannung steigt?
  • Welche Situationen lösen besonders starken Suchtdruck aus?
  • Was kann ich in den ersten Minuten dagegen tun?
  • Wen kann ich kontaktieren?
  • Welche professionelle Hilfe steht mir bei einer Krise zur Verfügung?

Medizinische und psychiatrische Begleitung

Bei manchen Betroffenen ist zusätzlich eine ärztliche oder psychiatrische Behandlung erforderlich.

Medikamente können beispielsweise bei bestimmten Begleiterkrankungen oder im Rahmen der Suchtbehandlung eine Rolle spielen.

Es gibt jedoch kein Medikament, das Persönlichkeitsstörungen pauschal „heilt“. Die Auswahl einer Behandlung richtet sich nach den konkreten Beschwerden und der fachlichen Diagnose.

Was Angehörige tun können

Eine Suchterkrankung kann nicht nur die betroffene Person, sondern auch Partner, Eltern, Kinder und Freunde stark belasten.

Bestehen zusätzliche Schwierigkeiten im Umgang mit Emotionen oder Beziehungen, kann das Zusammenleben besonders anstrengend werden.

Angehörige dürfen helfen, müssen aber nicht alles auffangen.

Sinnvolle Grundsätze sind:

  1. Unterstützung anbieten: Gespräche, Beratung und Behandlung können aktiv gefördert werden.
  2. Eigene Grenzen ernst nehmen: Niemand muss Beschimpfungen, Bedrohungen oder Gewalt hinnehmen.
  3. Keine Verantwortung für den Konsum übernehmen: Die Entscheidung, Hilfe anzunehmen, liegt letztlich bei der betroffenen Person.
  4. Auch selbst Unterstützung suchen: Angehörigenberatung und Selbsthilfegruppen können entlasten.
  5. Veränderung realistisch betrachten: Rückschritte können vorkommen. Sie machen bisherige Fortschritte nicht automatisch wertlos.

Verständnis und klare Grenzen schließen sich nicht aus.

Wo gibt es in Deutschland Hilfe bei Sucht und psychischen Problemen?

In Deutschland existieren verschiedene Anlaufstellen für Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen und psychischen Belastungen.

Suchtberatungsstellen bieten fachliche Orientierung und können bei Bedarf in ambulante oder stationäre Behandlungen vermitteln. Viele Beratungsangebote sind kostenfrei; die Mitarbeitenden unterliegen der Schweigepflicht.

Auch Hausärztinnen und Hausärzte, psychiatrische Fachpraxen sowie psychotherapeutische Praxen können wichtige erste Ansprechpartner sein.

Ergänzend bieten Selbsthilfegruppen die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und Unterstützung von anderen Betroffenen zu erhalten.

Hilfreiche Anlaufstellen:

Bei schwerer Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit kann ein unbeaufsichtigter Entzug gefährlich sein. Die sichere Vorgehensweise sollte ärztlich besprochen werden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Führt eine Persönlichkeitsstörung automatisch zu einer Suchterkrankung?

Nein. Eine Persönlichkeitsstörung führt nicht zwangsläufig zu einer Abhängigkeit. Es gibt allerdings bestimmte psychologische Faktoren, die das Risiko eines problematischen Konsums erhöhen können.

Haben alle Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit eine Persönlichkeitsstörung?

Nein. Suchterkrankungen haben vielfältige Ursachen. Eine Persönlichkeitsstörung kann zusätzlich vorliegen, ist aber keine Voraussetzung für eine Abhängigkeit.

Kann man eine Persönlichkeitsstörung und eine Sucht gleichzeitig behandeln?

Ja. Bei gemeinsam auftretenden Erkrankungen ist es häufig sinnvoll, beide Problembereiche in einem abgestimmten Behandlungskonzept zu berücksichtigen. Welche Angebote geeignet sind, hängt von der individuellen Situation ab.

Was bedeutet „Borderline und Sucht“?

Damit ist das gemeinsame Auftreten einer Borderline-Persönlichkeitsstörung und einer Suchterkrankung gemeint. Beide Probleme können sich gegenseitig beeinflussen. Eine fachgerechte Diagnose und individuell angepasste Therapie sind besonders wichtig.

Ist ein Rückfall ein Zeichen dafür, dass die Therapie gescheitert ist?

Nicht zwangsläufig. Ein Rückfall ist ernst zu nehmen und sollte möglichst früh mit Fachleuten besprochen werden. Er kann Hinweise darauf geben, welche Belastungen und Auslöser im bisherigen Behandlungsplan noch nicht ausreichend berücksichtigt wurden.

Fazit: Nicht die Diagnose, sondern der Mensch steht im Mittelpunkt

Persönlichkeitsstörungen und Suchterkrankungen können in einer komplizierten Wechselwirkung stehen. Schwierigkeiten mit Gefühlen, Impulsen, Selbstwert und Beziehungen können den problematischen Konsum beeinflussen. Umgekehrt kann eine Abhängigkeit bestehende psychische Belastungen verschärfen.

Deshalb sollte eine erfolgreiche Behandlung nicht nur danach fragen, welche Substanz jemand konsumiert, sondern auch, welche Funktion der Konsum im persönlichen Leben erfüllt.

Die wichtigste Botschaft lautet: Eine Doppeldiagnose ist kein persönliches Versagen und kein hoffnungsloses Urteil. Mit professioneller Behandlung, passenden Bewältigungsstrategien und verlässlicher Unterstützung können Menschen neue Wege im Umgang mit sich selbst und anderen finden.


Quellen und weiterführende Literatur

Ausgangsartikel:

  1. Mariusz Krzyształowski: „Zaburzenie osobowości w kontekście uzależnień – mechanizmy, zależności, konsekwencje“, GrupaWsparcia.com.pl (polnisch).

Medizinische und fachliche Quellen:

  1. Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF): S3-Leitlinie „Screening, Diagnose und Behandlung alkoholbezogener Störungen“.
  2. AWMF: S3-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Rehabilitation von Patientinnen und Patienten mit schwerer Beeinträchtigung der Persönlichkeitsfunktionen“.
  3. World Health Organization (WHO): Clinical descriptions and diagnostic requirements for ICD-11 mental, behavioural and neurodevelopmental disorders, 2024.
  4. Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS): Das Versorgungssystem der Suchthilfe in Deutschland.
  5. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): „Was ist eine Psychotherapie und wie läuft sie ab?“.

Hinweis: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle medizinische oder psychotherapeutische Diagnostik und Behandlung.

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